Behrensen


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Das Ortswappen mit Ähren und Pferdekopf spiegelt die Rolle der Landwirtschaft   in diesem Ort wider.

Behrensen ist der südlichste Ortsteil der Stadt Moringen. Mit seinen 228 Einwohnern (Stand: 01.01.2018) ist es ein harmonischer aber auch aufgeschlossener Ortsteil. Er liegt zwischen dem Leineholz, dem Moringer Becken und grenzt an den Flecken Nörten-Hardenberg an. Der Ort ist landwirtschaftlich strukturiert, verfügt aber auch über Handwerksbetriebe.  Zu erwähnen sind hier das Moringer Holzkontor, das regional Garteneinrichtungen aus Holz und Holzhäuser vertreibt und der Malerbetrieb Boehme, der u.a. Haus und Wohnung ökologisch farblich gestaltet und spezielle, hochwertige Spachteltechniken im Wohnbereich ausführt. Zudem sind die Zimmerei mit Dachdeckerbetrieb von Daniel Geißler sowie der Dachdeckerbetrieb Reinhard Kreitz, der zugleich auch Dachrinnenarbeiten ausführt, in der Ortschaft angesiedelt.                    Behrensen erreicht man über die Kreisstraße 424. Die Universitätsstadt Göttingen ist relativ schnell erreichbar. Ferner führt ein Radweg unterhalb des Leineholzes am Ort vorbei. Die Arbeitsstelle der meisten Berufstätigen befindet sich in Göttingen.

Ortsvorsteher:

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Aktiv im Ort sind der Schützenverein, die Freiwillige Feuerwehr und der Junggesellenverein. Der Ort verfügt über ein sehr schönes im Grünen unterhalb des Leineholzes liegendes Schützenhaus, ein Dorfgemeinschaftshaus und eine nostalgische Gastwirtschaft. Ferner hat es sich der überörtliche Umweltverein Mörliehausen auf die Fahnen geschrieben, das Moringer Becken zusätzlich zu begrünen. Es wurden bereits mehrere Hecken und Streuobstwiesen angelegt.

Im Mittelalter wurde Behrensen am heutigen Standort südlich des Ümmelbaches angesiedelt. Der Ort gehörte nie, wie die anderen umliegenden Orte, zur Herrschaft Hardenberg, sondern zur Kommende des „Deutschen Ritterordens" in Göttingen.

Behrensen besaß eine alte Kapelle aus der Zeit vor dem 30-jährigen Krieg, die 1870 wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde.

Die heutige Kapelle wurde 1870 nach Plänen von Conrad Wilhelm Hase, der zeitgleich auch das Rathaus in Hannover erbaut hat, neu errichtet .Die Ausführung erfolgte durch Maurermeister Wenig aus Nörten-Hardenberg.

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