DSC02818.JPG

Liquiditätssicherung für kleine Unternehmen


Die eine Richtlinie, „Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige“ setzt die Bundesförderung eins-zu-eins um und richtet sich an Soloselbständige, freiberuflich Tätige  und  Kleinstunternehmen  mit  bis zu 10  Beschäftigten.

Diese  können  in zwei Stufen  Zuschüsse von bis zu 9.000 € (bei Unternehmen bis 5 Beschäftigten) bzw. 15.000 € (bei Unternehmen bis 10 Beschäftigten) zur Deckung ihres betrieblichen Defizites erhalten (Saldo Einnahmen  minus  Ausgaben).  Eine  Inanspruchnahme  persönlicher  oder  betrieblicher  Rücklagen ist dabei nicht mehr notwendig. Diese werden nicht auf eine Förderung angerechnet. 
 
Die andere Richtlinie „Corona-Soforthilfe für Kleinunternehmen“ richtet sich an Unternehmen und  freiberuflich  Tätige  mit  11-49  Beschäftigten.  Auch hier erfolgt die Förderung in zwei Stufen:
 
bis 20.000 € für Unternehmen mit 11-30 Beschäftigten und

bis 25.000 € für Unternehmen mit 31-49 Beschäftigten.

Die übrigen Regelungen sind in beiden Richtlinien identisch.
 
In beiden Richtlinien ist eine Abdeckung der Lebenshaltungskosten, ausdrücklich nach Vorgabe  des  BMWi,  nicht  Bestandteil  der  Förderung.  Sollten  die  Lebenshaltungskosten  nicht gedeckt sein, ist ergänzend die Grundsicherung nach ALGII zu beantragen. 



Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.